Henning Studte - Cartoons
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Hitzeplage und Hundetage
oder: Nur verrückte Hunde und Engländer gehen in die Mittagssonne.
(Only mad dogs and Englishmen go out in the midday sun.)

Klimawandel

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Energie

Fortbewegung

Gentechnik, Waldsterben und -schutz

Klimawandel

Verschmutzung

Schutz vorm Schmutz durch Umweltschutz

Ist das alles wirklich ernst gemeint, was da täglich über Umweltschutz geredet und geschrieben wird – oder ist es eher „Gewissensschutz“? ... der natürlich trotzdem der Umwelt nützen und sie schützen kann.

Infolge Klimawandel gerät alles durcheinander. Eisbären finden kein Eis mehr und Braunbären nur noch braunen Wüstensand unter ihren Pfoten, rufend: „Klimasandel, Klimasandel!“ Schneemänner und Pinguine müssen in Kühlschränke fliehen, in dem schon der Eisbär sitzt. Hunde machen ausgiebig Siesta und liegen mit ihrem Herrchen stundenlang lethargisch in der Mittagssonne. Nur feine englische Gentlemen trauen sich bei diesen Temperaturen nach draußen, vom Butler gut beschirmt.

Im Schmelztiegel und Brennpunkt Deutschland jedoch kocht die Hitze hoch.
Hersteller von Klimaanlagen müssen Sonderschichten fahren, damit die Besprechungen in den Büros nicht „oben ohne“ stattfinden, und der „Wärmetauscher“ wandelt die überschüssige Energie unter der Haut in Antriebsenergie zur Fortbewegung.

Viele behaupten zwar, ein Bewusstsein für den Umweltschutz zu haben, tun selbst aber nichts Umweltschützendes, wie zum Beispiel Menschen, die für die Rettung der Wälder demonstrieren, zur Demonstration aber mit dem Auto fahren, oder gerade deshalb viel Auto fahren, weil sie scheinheilig dem Staat die Steuereinnahmen am Benzinverkauf gönnen. Oder sie sagen, dass die von ihnen Luftqualität es einfach nicht mehr zulässt, dass sie zu Fuß gehen – was sie nicht sagen, ist, dass sie diese schlechte Luftqualität mitverursacht haben.

Der Kirch”gänger scheint auszusterben, da der Großteil der Menschen mittlerweile sogar schon den Weg zur Kirche mit dem Auto zurücklegt: „Kein Parkplatz vor der Kirche, dann kein Kirchenbesuch!“
Fahrradfahren ist da deutlich umweltfreundlicher, z.B. auch fürs Brötchenholen, was die meisten aber lieber mit dem Auto machen – und das, obwohl allseits bekannt sein sollte: Brötchen fahren lieber Fahrrad.
Auch der größte Feind des passionierten Autofahrers, der Stau, wird allein durch die Vielzahl an Autofahrern verursacht, denn sie stehen nicht im Stau, sondern sie sind der Stau. Zu viel Verkehr ist eben verkehrt!

Auch die hohe Feinstaubbelastung, vor allem in Großstädten, wird zunehmend zum Problem, so dass sogar der Weihnachtsmann und sein Gespann sich über die verschmutzte Luft beschweren und ihr Schlitten einstaubt.

Ein innerstädtischer Beitrag zur Lösung wäre die Schwebebahn, die keinen Stau kennt und von der aus sich die Schwebegäste alles schön von oben anschauen könnten.

Durch das Reisen mit dem Flugzeug und insbesondere mit den beliebten Billigfliegern wird die Ersparnis bei der Urlaubsbuchung über das Wohl der Umwelt gestellt: Die Welt im Würgegriff der Flugzeuge.

Die Menschen wollen sich immer mehr Online-Serien und -Filme der Streamingdienste anschauen. Doch das Streamen von Videofilmen ist ein großer Stromfresser und verursacht Riesenmengen an CO2.

Selbst die stärksten Bäume möchten sich am liebsten gegen die Abholzung „aufbäumen” – Auswandern in kühlere Regionen können sie leider nicht.

Auf alle Fälle muss es nachhaltig sein, sagen viele, also keine Tüten mehr aus Plastik, sondern nur noch aus Papier, und die Kaffeebecher nicht mehr zum Wegwerfen.
Die Mülltrennung scheint für viele noch eine Art höhere Mathematik zu sein – ist sie wohl auch: „Mülltrennung schwer gemacht“. Global gesehen erfolgt die Trennung oft so: Die größten Müllmengen gehen in arme Länder, wo der Müll auf Kosten der dortigen Bevölkerung „entsorgt“ wird. So erhält der Begriff „Müllschlucker“ eine traurige Bedeutung.

Durch intensive Forschung sind heutzutage viele Dinge möglich, die man noch vor kurzem für undenkbar gehalten hätte. Zum Beispiel wurden durch Gentechnik manipulierte Pflanzen gezüchtet, die laut sogenannten „Experten” selbstverständlich in keiner Weise eine Gefahr darstellen. Wo es früher noch hieß „Einer für alle, alle für einen”, heißt es heute: „Alle in einem” – zum Beispiel, wenn es um die Kreuzung verschiedener Arten geht. Um bestimmten Pflanzen den Garaus zu machen, wurde der Unkrautvernichter „Glyphosat“ entwickelt: „Grün kaputt!“

Zeit für eine echte Energiewende mit regenerativen Energien? – Die Strahlkraft der Sonnenenergie steht der „Schatten-Energie“ Atomkraft entgegen.

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  • Henning Studte
  • Cartoonist
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