Henning Studte - Cartoons
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Very British
oder: England hat den Fußball erfunden, spielt aber international keine große Rolle mehr.

Fußball

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Fußball

Andere Sportarten

Fußball und andere Sportarten

Fußball ist zweifellos der beliebteste und meist praktizierte Sport in Deutschland. Die Faszination des in England erfundenen Sports ist nicht nur hierzulande spürbar, sondern auf der ganzen Welt. Das Land, dem wir diese Faszination zu verdanken haben, spielt selbst jedoch international keine große Rolle mehr. 1966 war Schluss, danach war für die Engländer kein Europa- oder Weltpokal mehr zu holen.
Fußball bringt Menschen jeglicher Herkunft aufgrund des gleichen Interesses am rollenden und fliegenden Ball zusammen. So können sie beispielsweise Spiele um die Weltmeisterschaft gemeinsam im „Freudentaumel” erleben. Diese Fußballkultur wird für manche sogar zur Lebenseinstellung und lässt sich aus ihrer Freizeitgestaltung nicht mehr wegdenken.

Es ist ein globales Massen- und dadurch auch Kommerzereignis geworden. Nicht nur der Ball, auch der „der Rubel“ rollt. Milliardäre halten sich einen eigenen Verein und werden dadurch einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Der Protest der Fangemeinde gegen die zunehmende Kommerzialisierung ist meistens schnell verstummt, sobald die gut verdienenden Kicker die ersten Siege einfahren – „Money makes the ball go round”. Viele Fußballspieler bleiben auch wegen ihres besonderen Auftretens in Erinnerung. Die in den 80er Jahren beliebte Frisur „Vokuhila” wurde z.B. vor allem durch den späteren Nationaltrainer Rudi Völler bekannt. Auch denkwürdige historische fußballerische Ereignisse, wie das „Wembley-Tor 1966” oder „Zinedin Zidanes regelwidriger Kopfstoß” bei der Weltmeisterschaft 2006, bleiben im kollektiven Gedächtnis.

Neben Fußball gibt es natürlich noch diverse andere mehr oder weniger populäre Sportarten. Leichtathletik, Kraftsport, Kampfsport oder die verschiedensten Ballsportarten sind nur einige Beispiele. Um welchen Sport es auch immer geht – stets spielt Doping eine große Rolle. Einige Sp(r)itzensportler wirken (warum wohl?!) schlichtweg „spritziger” als andere. So könnte man einen Arzt, der Sportlern zum Erfolg durch Doping verhilft, bei den Olympischen Spielen als „mächtigen Herrn der Ringe” bezeichnen.

Beim Sport werden keine Unterschiede aufgrund der Nationalität, Hautfarbe oder Sprache gemacht. So geht es z.B. beim Boxen nicht um Worte, sondern vorrangig um Schlagabtausch, um „internationales Hauen”. Ein Gewichtheber wiederum hätte große Probleme, wenn während eines Trainings oder gar Wettkampfes die Schwerkraft aufgelöst und er statt das Gewicht anzuheben vom Boden abheben würde. Die einen lösen ihre Probleme oder Blockaden, indem sie Sport treiben, während andere in solchen Fällen eher auf Meditation setzen. Blockiert zu sein, hat jedoch keineswegs etwas mit den Startblöcken eines Kurz-, Mittel- oder Langstreckenlaufes zu tun.

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  • Henning Studte
  • Cartoonist
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