Henning Studte - Cartoons
Peinlich berührt, verlegen, rot werden, sich schämen, vor lauter Scham rot wie eine Tomate werden, im Erdboden versinken

Schüchtern wie sie war, neigte sie zur Schamesröte

Frau für sich

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Frau für sich

Mann an sich

Frau und Mann über sich

Frau und Mann unter sich

Mann und Frau oder Frau und Mann?

Sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander. Sie brauchen einander, denn das schwache Geschlecht kann nicht ohne das starke Geschlecht – und umgekehrt. Aber wer ist stark? Klischeehafterweise natürlich die Männer, obwohl Frauen der Statistik zufolge stärker beim Autofahren sind. Manche Frauen schämen sich – für was auch immer – und erröten leicht, werden rot wie eine reife Tomate. Introvertiertheit wird ihnen meistens als Schwäche ausgelegt. Am wohlsten fühlen sie sich, wenn sie – auch ein Klischee? – unter sich beim Kaffeeklatsch sind.

Doch nicht alle Frauen sind so – viele gehen aufs Ganze oder als Amazone in den Nahkampf und als Siegerin wieder heraus. Denn Mannsweiber strotzen vor Selbstbewusstsein. Gibt es deswegen die berüchtigten Schwiegermuttermonster und keine Schwiegervätermonster?

Auch Männer können sehr schüchtern und introvertiert sein – so zum Beispiel viele „Sommersprössler“, die sich nicht trauen, Mädchen anzusprechen oder denen dabei die Stimme versagt. Aber das hat auch sein Gutes: wer kein Weiberheld ist, wird wohl nicht so leicht zu einem gehörnten Ehemann.

Mit der Partnerin und dem Partner gut auszukommen, dürfte dann besser gelingen, wenn sie und er gleiche oder ähnliche Interessen und Neigungen haben. Aber was? Von Fußball verstehen viele Frauen nicht allzu viel – aber gefühlt fast alle Männer. Mit der Mode (und deren Kauf) haben es mehr die Frauen als die Männer. Gründe für Meinungsverschiedenheiten gibt es also genug! Das geht oft schon beim Rauchen oder Nichtrauchen, bei Wein oder Bier, Kraftstoffen oder Duftstoffen los und endet beim Verreisen oder Nichtverreisen.

Lassen sich die Probleme nicht lösen, haben viele Menschen Angst vor der Konfrontation und infolgedessen auch vor der Kommunikation. Deswegen machen sie lieber Schluss als einen Streit zu entfachen. Doch so wird Kommunikation immer mehr zum Problem zwischen den Paaren, und die neuen Medien unterstützen das Ganze nur umso mehr – die Kommunikation wird zur K.O.mmunikation. Vielleicht ist es ein Zeichen der Liebe, wenn ein Bauarbeiter ein T-Shirt (s)einer Frau trägt oder Bootsbesitzer das maritime Gefährt auf den Namen ihrer Liebsten taufen, was wohl recht häufig geschieht, denn fast alle Boote haben weibliche Vornamen. Nicht nur, dass Frauen oft die größeren Leuchten sind, nein, sie schaffen es sogar, Männer an ihrer Brust „ruhig zu stellen“ – Busenfreunde eben.

Überhaupt: Körperlichkeit! Bekanntlich geht die Liebe durch den Magen, so dass sich die meisten Gesprächsthemen der Paare ums gemeinsame Essen und Trinken drehen – und danach geht´s wohlgenährt vom Tisch ins Bett …

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  • Henning Studte
  • Cartoonist
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