Henning Studte - Cartoons
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»Den Frieden kriegen wir schon hin!«

Krieg und kein Frieden

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Friede – Feuer – Kanonenkugeln

In Frieden zu leben, ist für die Menschen das höchste Gut, aber die Nachrichten beweisen uns jeden Tag, dass dieser Wunsch nicht überall in Erfüllung geht. Auf jedem Kontinent herrschen entweder Krieg oder Unruhe. Ist der Krieg einmal ausgebrochen, ist es schwer, ihn wieder einzufangen.

Frieden schaffen mit mehr Waffen und mit Munition und Gewalt den Frieden hinbekommen? Wohl eher im wörtlichen Sinne, d.h. ihn zu Schanden machen. Auch wenn es makaber klingt: Da hat der Sensenmann einiges zu tun und die Friedenstaube einen schweren Stand.

Für viele Menschen ist das Leben anderer nur ein Spiel. Sie selbst wollen an die Macht kommen oder dort bleiben, egal mit welchen Mitteln. Ob dabei die Welt zugrunde geht, spielt keine Rolle. Es ist für sie wie eine Partie Billard: Die Erde ist eine Kugel, die eingelocht und versenkt werden muss. Das kommt der Waffenindustrie gerade recht. Sie sehen in jeder Kriegserklärung die besten Aussichten, den Profit zu steigern.

Schlaue Menschen manipulieren dumme Menschen zu ihren Zwecken – auch eine Art Kriegsführung, mit Waffen anderer Art.

Die Streitereien fangen schon im Kindergarten an. Der eine nimmt dem anderen die Schaufel weg, und die beiden Zankäpfel fangen an, sich zu prügeln. In manchen Ländern gehört die militärische Früherziehung zum Kindergartenprogramm. Früh übt sich, wer gehorchen muss. Das setzt sich dann im Erwachsenenalter fort. Vielleicht werden da schon die Grundlagen für spätere Kriegstreibereien gelegt. Oder für den Ordnungswahn: Auch Blumen müssen in Reih und Glied stehen und dürfen ihre Köpfe nicht hängen lassen. Jedes Lebewesen braucht ihrer Meinung nach Zucht und Ordnung.

Doch irgendwann endet jeder Kampf, mal früher, mal später, und wenn das der Fall ist, dann kommen die Rot-Kreuz- und andere Helfer, heilen alle Verwundeten und beseitigen alle Schäden – bis ein neuer Krieg beginnt.

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  • Henning Studte
  • Cartoonist
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